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REISETIPPS & TRICKS

Hier finden Sie hilfreiche Informationen und Empfehlungen für Ihre Reise…

Flüssiggas ist die wichtigste Energiequelle für Ihr Wohnmobil. Egal ob Heizung, Warmwasser und auch der Kühlschrankbetrieb – Sie sollten immer genügend Flüssiggas mitführen.

Zu jeder Anmietung erhalten Sie eine volle Gasflasche, je nach Bauart, 5 oder 11 kg. Sollten Sie länger als sechs Nächte unterwegs sein oder eine Auslandsreise planen, empfiehlt sich eine zweite Gasflasche. Insbesondere bei Flaschenbefüllungen im Ausland kann es aufgrund unterschiedlicher Systeme zu hohen Kosten und einem großen Zeitaufwand kommen. Sie können bei der Anmietung gegen eine Zuzahlung eine zweite Gasflasche anmieten. Wir beraten Sie gerne!

Das große Platzangebot vieler Wohnmobile lockt, jedoch ist die Zuladung trotzdem begrenzt. Besonders Fahrzeuge der 3,5-Tonnen-Klasse stoßen bei der Zuladung schnell an ihre Grenzen. Fragen Sie Ihren Vermieter vor Ort nach den Zuladungsreserven. Überladene oder auch falsch beladene Wohnmobile gefährden nicht nur Ihre Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer, sondern können vor allem im Ausland zu erheblichen Strafen führen.

Auch wenn Sie ein erfahrener Autofahrer sind, können die Dimensionen eines Wohnmobils oftmals zu falschen Einschätzungen im Fahrverhalten führen. Dabei ist nicht so sehr die Höhe und Länge des Fahrzeuges problematisch, sondern vielmehr die seitlichen Abmessungen, die nach der Fahrerkabine immer etwas breiter sind. Zudem schwenkt das Heck, durch die ausladende Bauweise bedingt, immer etwas aus. Diese Faktoren sollten Sie beachten und im besten Fall den Beifahrer immer als Unterstützung mit schauen lassen.

Prüfen Sie vor Beginn der Reise unbedingt Ihre Notfallausrüstung. Hierzu gehören neben dem kategorischen Warndreieck, mindestens zwei Warnwesten, ein Erste-Hilfe-Kasten und auch eine gut ausgestattete Reiseapotheke. Alle genannten Gegenstände sollten schnell und einfach zu erreichen sein, so dass sie im Notfall sofort griffbereit sind. In einigen Ländern ist es Vorschrift eine grüne oder orangene Warnweste mitzuführen. Erkundigen Sie sich vorab, ob dies für Ihr Reiseziel zutrifft und fragen Sie Ihren Vermieter, ob er die entsprechenden Westen zur Verfügung stellen kann.

Damit Ihre Fahrräder beim Transport keinen Schaden erleiden und auch die Fahrsicherheit Ihres Fahrzeuges nicht beeinträchtigt wird, empfehlen sich Fahrradträger.

    • Beachten Sie bei der Befestigung des Fahrradträgers unbedingt alle Hinweise des Herstellers und ihres Fachhändlers und üben Sie vor Reiseantritt die Befestigung Ihrer Fahrräder.
    • Sollte z.B. kein Hinweis zur Höchstgeschwindigkeit angegeben sein, sollte man nicht schneller als 120 km/h fahren.
    • Befestigung von Träger und Fahrrädern regelmäßig überprüfen.
    • Alle Anbauteile an Fahrrädern entfernen (z.B. Korb o.ä.).
    • Felgenriemen so anbringen, dass das Fahrrad in Längsrichtung gestreckt in der Basisschiene befestigt ist (verhindert Rollbewegung der Räder).
    • Gummi- oder Klettbänder um Bremshebel wickeln.
    • Zusätzlicher Spannriemen um Fahrräder und Holme des Trägers zur Vermeidung von Bewegung bei extremen Bedingungen

Auch in einem Wohnmobil gilt die Gurtpflicht für alle. Also auch für die Mitreisenden im hinteren Teil des Fahrzeuges. Vor allem Kinder sollten immer angegurtet sein.

Profis füllen den Wassertank nur zur Hälfte und reduzieren damit Last, also auch Gewicht, dass das Fahrzeug bewegen muss.

Vor der Fahrt einen Testlauf machen. Das hilft das Fahrverhalten und insbesondere Bremsweg und Rangierraum einzuschätzen.

Schattenplatz statt Sonnenbank: Ein aufgeheiztes Wohnmobil wird nicht so schnell wieder kühl Regelmäßig Abwasser entsorgen um unangenehme Gerüche zu vermeiden.

    • Führen Sie eine ausreichend lange (25 Meter) Kabeltrommel für die Outdoor-Nutzung mit.
    • Sie sollte spritzwassergeschützt und mit campinggerechtem CEE-Stecker und Thermoschutzschalter ausgerüstet sein.
    • Damit die Stromversorgung über Kabeltrommel am Wohnmobil klappt, sind zusätzliche Adapterleitungen notwendig. (CEE-Stecker/Schuko-Steckdose)
    • Führen Sie Auffahrkeile mit zum Ausgleich von Bodenunebenheiten.
    • Damit Ihre sanitären Einrichtungen keine unangenehmen Gerüche aussenden, ist es wichtig Sanitärflüssigkeit mitzuführen. Diese zersetzt auch Fäkalien und Toilettenpapier.
    • Führen Sie für eine gute Befestigung von Markise oder Zeltdach unbedingt genügend Zeltheringe mit. Selbstverständlich gehört dazu auch ein guter Hammer.